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Februar 2020 | JRH

Klimaschutzprogramm 2030.

Deutschland hat sich gemeinsam mit seinen europäischen Partnern auf ein Verfahren geeinigt, in Europa den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 zu verringern. Zur Erreichung der notwendigen CO2-Einsparungen sind weitere nationale Anstrengungen notwendig. Mit dem Klimaschutzprogramm 2030 verfolgt die Bundesregierung einen Ansatz, mit einem breiten Maßnahmenbündel die vorgegebenen Klimaschutzziele zu erreichen.

Als eine Maßnahme ist im „Gesetz zur Umsetzung des Klimaprogrammes 2030 im Steuerrecht“ vom 21.12.2019 die steuerliche Förderung von energetischen Einzelmaßnahmen an zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden enthalten. Durch die steuerliche Förderung wird ein Anreiz geschaffen, die eigene Wohnung, das eigene Haus klimafreundlicher zu machen. Ab dem 1.1.2020 gibt es für solche energetischen Gebäudesanierungsmaßnahmen eine Steuervergünstigung (§ 35c EStG).

So hoch ist die Steuervergünstigung gemäß § 35c EStG.

Direkt von der Steuerschuld können abgezogen werden –
20 Prozent der Aufwendungen, maximal insgesamt 40.000 Euro je Objekt, verteilt über 3 Jahre:

– 7 Prozent im ersten und zweiten Jahr, höchstens jeweils 14.000 EUR, und
– 6 Prozent im dritten Jahr, höchstens 12.000 EUR.

Insgesamt sind Aufwendungen für Sanierungsmaßnahmen in Höhe von 200.000 EUR je begünstigtes Objekt förderungsfähig (§ 35c EStG, eingefügt durch das „Gesetz zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht“).

Steuerabzug: Abziehbar sind im Jahr des Abschlusses der Sanierungsmaßnahme und im folgenden Jahr jeweils 7 Prozent der Aufwendungen – höchstens jeweils 14.000 EUR – und im zweiten folgenden Jahr nochmals 6 Prozent der Aufwendungen – höchstens 12.000 EUR. Insgesamt besteht je Objekt ein Förderbetrag in Höhe von 20 Prozent der Aufwendungen – höchstens jedoch 40.000 EUR. Damit können Aufwendungen bis 200.000 EUR berücksichtigt werden. Durch einen Abzug von der Steuerschuld wird gewährleistet, dass Wohngebäudeeigentümer aller Einkommensklassen von der Vergünstigung profitieren.

Begünstigungszeitraum: Die Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung gelten befristet für die Zeit vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2029.

Begünstigtes Objekt: Das Objekt muss im Zeitpunkt der Durchführung der förderfähigen Maßnahme älter als zehn Jahre sein. Maßgebend für die Altersbestimmung des Gebäudes ist, wann mit der Herstellung des Gebäudes begonnen worden war.

Wohneigentum: Begünstigt sind nur Maßnahmen an einem Gebäude, das ausschließlich eigenen Wohnzwecken dient. Dies muss nachgewiesen werden. Es ist unschädlich, wenn Teile dieser Wohnung als häusliches Arbeitszimmer genutzt werden. Jedoch scheidet eine Förderung aus, wenn aus der Wohnung ganz oder teilweise steuerpflichtige Einkünfte erzielt werden.

EU-/EWR-Staat: Begünstigtes Objekt ist ein selbstgenutztes Wohngebäude in Deutschland oder auch in einem EU-/EWR-Mitgliedsstaat.

Mehrere Objekte: Die Steuervergünstigung kann auch für mehrere Objekte beantragt werden, sofern diese auch tatsächlich zu eigenen Wohnzwecken genutzt werden. Allerdings bleibt es dabei, dass der Förderhöchstbetrag je Objekt 40.000 EUR beträgt.

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Februar 2020 | JRH

Erbschaftssteuerfreiheit für Familienheim.

Die Vererbung des selbstgenutzten Familienheims an den Ehegatten bzw. Lebenspartner, an die Kinder, Stiefkinder oder Kinder verstorbener Kinder bleibt von der Erbschaftsteuer befreit – und zwar zusätzlich zu den persönlichen Steuerfreibeträgen (§ 13 Abs. 1 Nr. 4b und 4c ErbStG). Voraussetzung für die Steuerbefreiung ist, dass der Erblasser das Familienheim vor dem Erbfall selbst bewohnt hat und die Erben die Immobilie nach der Erbschaft 10 Jahre lang selber zu Wohnzwecken nutzen. Sollten Sie vor dem Einzug noch umfangreiche Renovierungen vornehmen wäre es besser sich hierzu von uns beraten lassen, um die Steuerfreiheit nicht zu gefährden.

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Januar 2020 | JRH

Grund und Boden-Anteil prüfen.

Wer ein Gebäude oder eine Eigentumswohnung kauft, erwirbt gleichzeitig auch den dazu gehörigen Grund und Boden mit. Dieser Bodenanteil aber kann bei vermieteten Objekten steuerlich nicht abgeschrieben werden. Ein einheitlicher Gesamtkaufpreis muss daher auf das Gebäude und auf den Grund und Boden aufgeteilt werden. Die Aufteilung des Kaufpreises ist eine Wissenschaft für sich und letztlich kann der Wert des Grund und Bodens doch nur geschätzt werden.

Unser Tipp hierzu lautet: bereits im notariellen Kaufvertrag den Preis für das Grundstück und das Gebäude aufzuteilen. Das Finanzamt muss und wird diese Werte im Allgemeinen übernehmen, „solange dagegen keine nennenswerten Zweifel bestehen“ (BFH-Urteil vom 10.10.2000, BStBl 2001 II S. 183; BFH-Urteil vom 29.5.2008, BFH/NV 2008 S. 1668).

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Dezember 2019 | JRH

Schneller zur Steuererklärung – so machen Steuern wirklich Spaß.

Die neue Online-Anwendung DATEV Meine Steuern unterstützt Sie bei einer effizienten Zusammenarbeit rund um die Steuererklärung mit uns als Ihre Steuerkanzlei. Einfach Ihre Steuerunterlagen sofort uploaden. Z. B. eine Handwerkerrechnung oder Versicherungsbeiträge. Nicht erst ablegen und dann wann es an die Steuererklärung geht erst  wieder suchen.

Mit dem Datev Upload sind Ihre Belege und Steuerunterlagen  bei uns in  besten Händen und können jederzeit verarbeitet werden. Die Digitalisierung sorgt hier für weniger Stress und mehr Freizeit und ohne Kurzschlusspanik wenn die Frist zur Abgabe  der Erklärung abläuft.

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November 2019 | JRH

Am 1. Januar 2019 trat das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) in Kraft.

Was heißt das und was ist zu tun?

Seit dem 01.01.2019 muss sich jeder Hersteller/Erstinverkehrbringer im Onlineportal LUCID der Zentralen Stelle registrieren. Alle registrierten Unternehmen werden in ein öffentliches Register aufgenommen. Das register kann von jedem eingesehen werden. Ist ein Unternehmen dort nicht registriert darf es in Deutschland keine Verkaufsverpackung in Verkehr bringen, die nicht lizenziert sind. Es besteht praktisch ein Vertriebsverbot.

Sie sind sich unsicher ob Sie Verpackungen lizenzieren müssen?
Wir beraten Sie gerne.

Sprechen Sie mit uns!

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November 2019 | JRH

Koalition verschiebt Neuregelung zu Share Deals

Grunderwerbsteuer – Koalition verschiebt die Neuregelung zu Share Deals auf das erste Halbjahr 2020.

Die Regierungskoalition hat heute in einer gemeinsamen Presseerklärung bekannt gegeben, dass die geplante Änderung des Grunderwerbsteuergesetzes zur Neureglung von Share Deals nicht wie geplant am 1. Januar 2020 in Kraft treten wird. Das Verfahren soll aber im ersten Halbjahr 2020 zum Abschluss gebracht werden.

Der Wortlaut der Pressemitteilung schließt eine Rückwirkung der Neureglung auf den 1. Januar 2020 nicht explizit aus. 

Eine wesentliche Frage für alle Marktteilnehmer ist nun, ob eine Rückwirkung auf den 1.1.2020 im Laufe des kommenden Jahres beschlossen wird. Dazu Alexander Lehnen, Partner der im Immobiliensektor deutschlandweit führenden Kanzlei Arnecke Sibeth Dabelstein: „Trotz der vagen Aussagen der Koalition in der Pressemitteilung zum Zeitpunkt der Verabschiedung des Gesetzes 2020 gehe ich davon aus, dass keine Rückwirkung auf den 1.1.20 beschlossen wird. Insbesondere begründet sich diese Annahme darauf, dass im bisherigen Gesetzesentwurf stets auf ein zukünftiges Datum der Einführung, nie aber auf den Zeitpunkt der Einbringung des Gesetzes in das Gesetzgebungsverfahren abgestellt wurde.“ 

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Oktober 2019 | JRH

Vermieten an Angehörige? Miete muss angemessen sein.

66 Prozent der ortsüblichen Miete sind die Zielmarke.

Manchmal können Mieter und Vermieter ein angespanntes Verhältnis haben. Bei der Vermietung an Angehörige wie Kinder, Eltern oder Geschwister sieht es oft besser aus. Meistens profitieren davon beide Seiten. Die Angehörigen zahlen weniger Miete als ortsüblich, und der Vermieter kann im Idealfall den vollen Werbungskostenabzug geltend machen. Doch dabei sollte man vor allem die genaue Höhe des Mietzinses im Auge behalten. Nur wenn die Miethöhe bei mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Marktmiete liegt, sind die mit den Mieteinnahmen zusammenhängenden Werbungskosten voll abzugsfähig.

Sprechen Sie mit uns!

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September 2019 | JRH

Unsere Kanzlei-Veranstaltung am
17.10.2019, 19 Uhr 

30 Banken verlangen von Kunden bereits Minus-Zinsen – weitere Banken kündigen „Strafzins“ für Privatkunden an –

Gastreferenz: Klaus Henning aus Frankfurt
Veranstaltungsort: WAC Württembergischer Automobilclub, Mörikestraße 30, 70178 Stuttgart
Termin: 17.10.2019, 19 Uhr

Ihr Kanzlei-Team

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August 2019 | JRH

Immobilienübertragung

Viele Eltern haben ihren Kindern eine Immobilie übertragen und sich ein Nießbrauchrecht vorbehalten. Doch aus den unterschiedlichsten Gründen möchten manche Eltern später auf ihren Nießbrauch verzichten. Oftmals liegt der Grund darin, dass die Kinder unbelastet über die Immobilie verfügen sollen. Aber Vorsicht: Schenkungsteuerlich sind wichtige Fragen ungeklärt, so dass der Verzicht auf ein Nießbrauchrecht finanziell zu einem großen Risiko werden kann. Lassen Sie sich in diesem Fall von uns besser beraten vor einem Verzicht auf Nießbrauch.

Sprechen Sie mit uns!

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August 2019 | JRH

Wann ist der Hausverkauf steuerfrei?

Werden Immobilien innerhalb von zehn Jahren an- und wieder verkauft, so liegt ein steuerpflichtiges privates Veräußerungsgeschäft vor. Früher sprach man insoweit von Spekulationsgeschäften. Die Gewinne aus Veräußerungen innerhalb der Zehn-Jahres-Frist unterliegen grundsätzlich der Einkommensteuer. Es gibt nur wenige Steuerbefreiungen. Leider zeigt die Praxis, dass es im Zusammenhang mit der Berechnung der Zehn-Jahres-Frist und den Voraussetzungen der Steuerbefreiungen immer wieder zu Fehlern kommt. Das kann sehr teuer werden. Nehmen Sie deshalb vor einem Verkauf besser mit uns Kontakt auf.

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Juli 2019 | JRH

Steuererklärung 2018: Die Frist läuft Ende Juli ab

Jetzt Steuerunterlagen für ESt 2018 bei uns einreichen – ab 2020 drohen Verspätungszuschläge
bis zum 31. Juli dieses Jahres muss Ihre Steuererklärung 2018 beim Finanzamt sein – ansonsten drohen saftige Verspätungszuschläge. Von daher sollten Sie nun umgehend Ihre Steuererklärung erstellen, sofern Sie dies noch nicht erledigt haben. Anders als in den Vorjahren dürfen Sie bei Fristüberschreitungen nicht mehr mit einem großzügigen Entgegenkommen Ihres Finanzamts rechnen.

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Juni 2019 | JRH

Digitalisierungsprämie

Staatliche Zuschüsse für Vorhaben zur Digitalen Transformation
Die Digitalisierung der Wirtschaft bedeutet gerade auch für die Unternehmen in Baden-Württemberg eine große Chance für effizientere betriebliche Prozesse, neue Produkte und Dienstleistungen oder innovative Geschäftsmodelle. Die Digitalisierungsprämie hat zum Ziel, mittelständische Unternehmen über zinsverbilligte Darlehen bei der digitalen Transformation zu unterstützen – mit Tilgungszuschuss des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.

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Weiterführender Link: Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

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April 2019 | JRH

Bürgerbefragung der Finanzämter 

Bürgerbefragung des Finanzamt Esslingen
Bürgerinnen und Bürger können seit dem 1. März 2019 die Servicequalität ihres Finanzamtes bewerten. Die Teilnahme an der Befragung dauert rund fünf Minuten, ohne Angaben von personenbezogenen Daten.

Weiterführender Link: zur Befragung

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März 2019 | JRH

Neues von der Sozialversicherung 

Pflegeversicherung
Der Pflegeversicherungsbeitragssatz wird durch Gesetz bestimmt.
Er beläuft sich ab dem 1. Januar 2019 auf bundeseinheitlich 3,05 % der beitragspflichtigen Einnahmen.
Für kinderlose Pflegeversicherte wird in der sozialen Pflegeversicherung nach Ablauf des Monats, in dem sie das 23. Lebensjahr vollendet haben, ein Beitragszuschlag in Höhe
von 0,25 % der Bemessungsgrundlage erhoben.

Arbeitslosenversicherung
Der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung beträgt ab
dem 1. Januar 2019 2,5 % der Bemessungsgrundlage.

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Februar 2019 | JRH

Unsere Kanzlei-Veranstaltung am
09.04.2019, 19 Uhr 

„Anlagepolitik im aktuellen internationalen politischem Umfeld“

Gastreferenz: Klaus Henning aus Frankfurt
Veranstaltungsort: WAC Württembergischer Automobilclub, Mörikestraße 30, 70178 Stuttgart
Termin: 09.04.2019, 19 Uhr

Ihr Kanzlei-Team

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Januar 2019 | JRH

Steueränderungen 2019

Ob Baukindergeld, Grundsteuer oder die Steuervorteile für Dienstwagen: Auch 2019 kommen auf Sie allerhand Neuerungen zu. Welche das genau sind und welche Sie im Einzelfall betreffen, klären wir gerne mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!

Weiterführender Link: Steuerberatung

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Januar 2019 | JRH

Kanzleinachfolge

Zum Jahreswechsel 2019 wurde die Kanzleinachfolge von Herrn Steuerberater Dipl. Kfm. Pauld Dold von der JRH Wirtschaftstreuhand Steuerberatungsgesellschaft angetreten. Herr Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Jürgen R. Herrmann und sein Team freuen sich die Mandanten zukünftig beraten zu dürfen.

Herr Steuerberater Diplom- Kaufmann Paul Dold steht weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung. Die Mandanten werden im Rahmen der Einkommensteuererklärung beraten. Insbesondere auch Haus und Grundbesitzer mit Vermietungseinkünften wie auch Kapitalanleger und Rentner.

Für  Gewerbetreibende und Handwerksbetriebe haben wir die Finanzbuchhaltung und Lohnbuchhaltung erledigt und die betrieblichen Steuererklärungen wie Umsatzsteuer, Gewerbesteuer oder auch Köperschaftsteuer für GmbHs erstellt.

Die Büroräume wurden von der Blumenstraße 44 in den Oberer Metzgerbach Stadtmitte Esslingen am Beginn der Fußgängerzone direkt neben der Kreissparkasse Esslingen verlegt.

Die Kanzlei ist mit ÖPNV vom Bahnhof Esslingen und auch von der B10 über die Vogelsangbrücke schnell zu erreichen. Auch die Parkhäuser Pliensauturm Parkhaus Esslingen und Tiefgarage Küferstrasse/Altstadt sind nicht weit entfernt.

Neben Steuerberater Heimo Mifek und Diplom Finanzwirt(FH), Gerlinde Gilgen Steuerberater in Esslingen am Neckar Sulzgries, ist dies eine weitere erfolgreiche Nachfolge von JRH Wirtschaftstreuhand Steuerberatungsgesellschaft in Esslingen.

Herr Steuerberater Jürgen Herrmann und sein Team freuen sich über die Weiterführung der erfolgreichen Beratung.

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Dezember 2018 | JRH

Frohe Weihnachten 2018 –
Alles Gute in 2019!

Wir bedanken uns herzlich bei allen Mandanten und Geschäftspartner für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Für das kommende Weihnachtsfest wünschen wir Ihnen wundervolle Tage im Kreis Ihrer Lieben. Und für das neue Jahr alles erdenklich Gute. Wir werden auch 2019 wieder mit aller Kraft für Sie da sein.

In der Zeit vom 22.12.2018 bis einschließlich 06.01.2019 bleibt unsere Kanzlei geschlossen. Ab dem 07.01.2019 sind wir wieder für Sie da.

Ihr Kanzlei-Team

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Oktober 2018 | JRH

Geförderte Unternehmensberatung
für Ihren Erfolg.

Wir sind als Unternehmensberater im Rahmen der Beratungsförderung des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zugelassen. Das bedeutet: Die BAFA fördert kleine und mittlere Unternehmen wenn diese in Strategie und unternehmerisches Know-how investieren.

Weiterführender Link: Betriebswirtschaftliche Beratung

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September 2018 | JRH

Ab in die Zukunft:
Digitale Buchführung

Der Anteil an digitale Anwendungen, mit deren Hilfe die Buchhaltung digitalisiert werden kann, wächst stetig. Dokumentenmanagementsysteme speichern nicht nur Ein- und Ausgangsrechnungen, sondern auch buchhaltungsinterne Dokumente wie Belege und Journale. Doch leider wird nach wie vor nicht das gesamte Potential der digitalen Möglichkeiten genutzt. Wir finden immer noch einen bunten Mix aus Belegen in Papierform und digitalen Unterlagen in Unternehmen vor.

Zur Steigerung der Wertschöpfungskette sollten jedoch die digitalen Prozesse besser integriert werden. Damit können Sie den Augenmerk auf Ihre Kernkompetenzen legen.

Weiterführender Link: Steuerberatung 4.0

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